Biography

The soprano Raísa Ierone was born in Lucerne and began her studies at the Lucerne School of Music with Peter Brechbühler, where she was awarded the Strebi Memorial Prize in 2022. Raísa started her Master of Performance Classic with Prof. Tanja Ariane Baumgartner at Basel University of Arts in September 2025. She has been part of the Biel Opera Studio at Bern University of Arts from 2022-2024, where she started studying with Prof. Tanja Ariane Baumgartner. She was part of "die Csárdásfürstin" as Contesse Anastasia in Beinwil am See for the 2025 Production. In 2024, she was on stage as Grandmother in "Heidi feiert Weihnachten" by Fabian Müller and as Amourette in Reinhard Keiser's "Ulysses" at Theater and Orchestra Biel Solothurn (TOBS) and as Serpetta in "La Finta Giardiniera" at TOBS under the baton of Franco Trinca as part of the final production of the Swiss Opera Studio.

She's a prizewinner of the "Soloist Orchestra Concerto Competition 2024" in Brescia, won the Friedl Wald Foundation Prize in 2022 and was in the final of Elvirissima in 2023. She has been a scholarship holder of the Geert and Lore Blanken-Schlemper Foundation since 2022 and the Rolf and Trudy Aebi-Lüthy Foundation since 2023. Since 2024 she's a scholarship holder of Brunschwig Foundation.

 

Die Sopranistin Raísa Ierone wurde in Luzern geboren und begann ihr Studium an der Hochschule Luzern – Musik bei Peter Brechbühler. Sie erhielt den Strebi-Gedenkpreis, als beste Bachelorabsolventin der Hochschule Luzern- Musik im Jahr 2022. Sie absolviert zurzeit ihren Master Performance an der Hochschule für Musik Basel bei Tanja Baumgartner. Von 2022-2024 war sie Teil des Opernstudios Biel der Hochschule der Künste Bern, wo sie ihre Studien bei Prof. Tanja Ariane Baumgartner begann. 2025 war sie als Contesse Anastasia in "die Csárdásfürstin" an der Operette Beinwil zu sehen, sowie in zahlreichen Lied-Duo Konzerten. 2024 war sie als Grossmutter in “Heidi feiert Weihnachten” von Fabian Müller und als Amourette in Reinhard Keisers “Ulysses” am Theater und Orchester Biel Solothurn und im Rahmen der Abschlussproduktion des Schweizer Opernstudios als Serpetta in “La Finta Giardiniera” am TOBS unter der Leitung von Franco Trinca auf der Bühne.

2024 gewann sie die "Soloist Orchestra Concerto Competition" in Brescia. Sie ist Preisträgerin der Friedl Wald Stiftung 2022 und war 2023 im Finale von Elvirissima. Seit 2022 ist sie Stipendiatin der Geert und Lore Blanken-Schlemper Stiftung und seit 2023 der Rolf und Trudy Aebi-Lüthy Stiftung. Seit 2024 wird sie von der Brunschwig Stiftung unterstützt.

Projects

  • Raísa_Duo-15

    LIED

    Das Duo Levitas besteht aus der Schweizer Sopranistin Raísa Ierone und dem italienischen Pianisten Giacomo Maria Gabriele. Es entstand 2024 während der Talent Summer Courses in Brescia. Seit 2025 studieren beide an der Hochschule für Musik Basel und treten regelmässig gemeinsam auf. Geprägt durch die Zusammenarbeit mit Tanja Ariane Baumgartner, Jan Schultsz, Tatiana Korsunskaya und Tobias Schabenberger entwickelt das Duo eine gemeinsame musikalische Identität und Vision: jede poetische Silbe in lebendigen musikalischen Ausdruck zu übersetzen.

    2026 erhielt das Duo ein Stipendium für die Oxenfoord Summer School in Schottland, wo es mit Malcolm Martineau, Robin Bowman und John Fisher arbeitete. Weitere Förderung erhält es durch die Geert und Lore Blanken-Schlemper-Stiftung und die Eva-Zurbrügg-Stiftung. Im Dezember 2026 ist das Duo gemeinsam mit Tanja Ariane Baumgartner in einer Konzertreihe am La Prairie in Biel/Bienne zu erleben.

    Auftritte führten Levitas durch die Schweiz sowie nach Italien, Deutschland und Schottland. Auch die Musikvermittlung ist ein wichtiger Teil seiner Arbeit: Das Duo kuratiert in Luzern das Kulturformat «analog» und tritt regelmässig für die Melody Factory auf. Im Zentrum stehen dabei der direkte Austausch mit dem Publikum und die Einladung zu bewusstem Hören.

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  • Foto Raísa Ierone:Pierre Delignies

    Duo Raísa Ierone und Pierre Delignies

    Das Lied-Duo RaÍsa Ierone (Sopran) und Pierre Delignies (Klavier), hat sich während des Studiums an der Hochschule Luzern, Departement Musik kennengelernt. Pierre Delignies ist freischaffender Künstler, Assistenzdozent an der Hochschule Luzern Musik und unterrichtet am Konservatorium in Zürich. Raísa, absolviert zurzeit ihr Master Performance Studium an der Hochschule für Musik Basel. Vor drei Jahren gaben sie ihr erstes erfolgreiches Konzertprogramm «Nature and the Cycle of Life» und waren 2024 mehrmals mit dem Projekt "Love and Nature" unter anderem am Indemini Festival, dem Kulturformat analog und der Summer Music academy Bern in Muri zu hören. 

    Das Duo hat sich zum Projekt gemacht und verbindet jeweils die Epoche der Romantik mit Neuer Musik oder unbekannteren Werken. Zu ihrem Repertoire gehören unter anderem, M. v. Castelberg, G. Crumb, C. Debussy, De Falla, M. Ravel K. Saariaho, C. Schumann, R. Strauss, R. Wagner.

     

     

Raísa Ierone gibt die Stasi (Anastasia) Comtesse und Cousine Edwins, mit wunderbar vollem, wohlklingendem Sopran und harmonisiert bestens mit 'ihrem' Boni.

Onlinemerker, 20.01.25, Jan Krobat

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Pagliacci: Qual fiamma avea nel guardo... stridono lassù
LIED
Mädchenblumen, op. 22 Nr. 3 Efeu
Gian Carlo Menotti: The old Maid and the Thief: What a curse for a woman... Steal me sweet Thief

« Raísa Ierone, die als Mittelstimme weich schmelzend wie Honig die anderen verbindet. Man freut sich über jeden einzelnen Ton den man von Ierone alleine hört. »

 

Luzernerzeitung Diana Sonja Tobler 03.07.23

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Raísa Ierone
raissa.ierone@gmail.com
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